Warum du als guter Blogger HTML und CSS lernen musst

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Ich sitze gerade an einem anderen Projekt, einem zweiten Blog, und versuche das Design mit Hilfe von html und css nach meinen Wünschen anzupassen. Ich werde fast wahnsinnig bei den vielen Rauten und Klammern.

Margin, Padding, div, class… Wasn‘ das?
Ah, background und color – damit kann ich zumindest etwas anfangen.
Wie? Ich soll INS TEMPLATE EINGREIFEN? Ich? Ganz allein? Da geht doch sicher etwas kaputt. Backup hin oder her.

Christiane ist so nett und erklärt mir, was ich machen kann und nicht tun sollte. So langsam wird’s was, bilde ich mir ein. Ich kann zwar immer noch kein Theme schreiben, aber ich wage mich an die Template-Dateien heran und mein Blog sieht bald so aus, wie ich will.

Blogger, du musst HTML und CSS lernen!

Aus meiner eigenen Erfahrung möchte ich dir deswegen sagen, warum du als Blogger das Coden lernen solltest. Denn die wenigsten von uns haben auch im echten Leben eine Ausbildung im Webdesign hinter sich. Für das „stinklnormale“ Bloggen reicht es aber schon, wenn du dir wenigstens die Grundelemente des HTML und CSS aneignest. Diese 4 Gründe zeigen dir, warum du auch als Blogger (und Nicht-Webdesigner) davon profitierst, das Coding zu beherrschen.

Selbermachen spart Geld

Das war schon immer so. Und viele Blogger frönen heute immer noch dem „Hauptsache kostenlos!„- Gedanken. Ein Grund mehr also, ein bisschen Zeit und Hirnschmalz zu investieren, um sich mit dem eigenen Handwerk auseinanderzusetzen. Denn Bloggen besteht nicht nur aus Schreiben und hübschen Fotos.

Nein, du sollst den gelernten Webdesignern ja gar nicht ihre Jobs wegnehmen. Denn mal ehrlich: Bis du mal so weit bist, dass du gelernten Codern das Wasser reichen kannst, werden noch etliche Probier-Stunden oder Jahre ins Land gehen. Und du solltest auch nicht so vermessen sein zu glauben, dass du alles schon 100% kannst und niemanden mehr brauchst.
Aber: Es ist so cool, wenn man am Theme mehr ändern kann als nur die Textfarbe.
Ich kenne einige Webdesigner, die schütteln den Kopf, wenn man sie für diese Kleinigkeiten engagieren will – also sieh zu, dass du das alleine hinbekommst. 😉

Template zerschossen? Keine Panik, es sind nur ein paar Zeilen Code!

Lerne html, css und php. Es sind Sprachen. Du musst sie nicht perfekt sprechen, aber es bringt dich unheimlich weit, wenn du sie auch nur verstehst.
Viel zu schnell bist du vielleicht geneigt, einen hochroten Kopf zu bekommen, weil deine Texte verrutscht sind. Oder die Bilder plötzlich über dem Text liegen. Oder wie auch immer du es mal wieder geschafft hast, dein komplettes Design zu sprengen.

Aber: Wenn du die Sprache verstehst, kannst du zumindest den Weg finden! (Schon mal im Auslandsurlaub nach dem Weg zur Bushaltestellte gefragt?)
Wo ist die Breite für die Sidebar definiert? Wenn du weißt, wonach du suchst, findet sich die Lösung viel schneller. Sei dir nur nicht zu fein, bei Experten um Hilfe zu ersuchen, wenn gar nichts mehr geht.

Nutze die Blog-Plattform sinnvoll – und nicht, weil es so schön professionell aussieht

Ich wechsel zu WordPress, weil das so hübsch professionell aussieht!“ – hast du das auch schon gelesen oder vielleicht sogar selbst gedacht?
Es ist schade, dass WordPress nur darauf reduziert wird. Viele verwechseln auch das Selbsthosting mit einer eigenen Domain. Dann wird ein großes Paket gekauft, nur um eine „professionelle“ .de-Domain zu haben.

Und du weißt gar nicht, was du alles verpasst! Mit ein bisschen Kenntnis des Codes kannst du deinen Blog nicht nur profimäßig aussehen lassen. Du kannst es sogar individuell aussehen lassen!

Die Designs, die nur weiß-in-weiß sind, finden wirklich nur die Wenigsten schön. Es ist blass. Unscheinbar. Du kannst da viel mehr herausholen! Das Standard-Template verändern, einzigartige Elemente einbauen und deinen Blog von anderen Blogs abheben.
Du kannst klein anfangen. Die Schriftfarbe oder Linkfarbe ist schon ein guter Anfang. Wie wärs mit der Veränderung der Sidebar? Mit einer Landingpage ohne Plugin?
Wordpress hat so viel zu bieten, fang damit an, es zu erkunden!

Ähnliches gilt übrigens auch für Blogger. Natürlich kannst du dir auch ein fertiges Theme kaufen oder downloaden – aber diese Themes haben schon viele andere Blogger auch. Willst du genauso aussehen wie jeder andere Blogger? Hauche deinem Blog deine Persönlichkeit ein!

Sicherheit für deinen Blog

Hier kann ich nur für WordPress sprechen: Hast du dir schon mal Gedanken darum gemacht, wie schnell dein Block gehackt werden kann? Plugins wie „limit login attempts“ sind zwar schön. Aber mit ein bisschen Wissen und Recherche kannst du deine Daten viel effektiver schützen. Über die .htaccess kannst du den bösen Hackern schon den Mittelfinger zeigen, bevor sie überhaupt auf die Loginseite kommen. Thomas hat einen ganz hervorragenden Artikel zur WordPress-Sicherheit geschrieben – und dafür musst du dich eben auch ein bisschen mit dem Code auskennen. Es ist wichtig. Es ist hilfreich. Und so schwer ist es wirklich nicht.

Wie kannst du nun html und css lernen?

Nun will ich dich natürlich nicht im Regen stehen lassen: Wie kannst du denn eigentlich html und css lernen? Dazu gibt es verschiedene Wege:

1. Bücher

Wenn du eher der Typ für’s Bücherlesen bist, dann kannst du in speziellen Coding- und/oder WordPressbüchern umfassende Informationen finden. Ein Nachteil an Büchern ist natürlich, dass das gedruckte Wort recht schnell veraltet ist. Ich finde aber, dass die Grundfesten des Codings sowieso gleich oder ähnlich bleiben, sodass man mit Büchern zumindest eine Grundstruktur erarbeiten kann und Code verstehen lernt.
Besonderes vorteilhaft finde ich an Büchern, dass sie eine Einheit bilden. Im Gesamtpaket wird aufeinander aufbauend das Wissen vermittelt. Wenn man es von Anfang bis Ende durchliest, sieht man einen roten Faden und ist nicht zu schnell überfordert, weil man sich in der Regel von einfachen Aufgaben in die anspruchsvollen Infos steigert. Und du lernst damit auch die Zusammenhänge, warum Befehl X eigentlich die Reaktion Y auslöst. Wenn du den Grund verstehst, behältst du es viel einfacher im Kopf.

Beispiel:

  • Einstieg in CSS: Webseiten gestalten mit HTML und CSS (Galileo Computing)*
    Dieses Buch richtet sich an Einsteiger, die ein Gesamtkonzept des Codings brauchen. Das html-Grundgerüst spielt am Anfang genauso eine Rolle wie die Möglichkeiten, die dir mit CSS offen stehen. Die Abbildungen wirken eher altbacken auf den ersten Blick, ermöglichen so aber eher, dass du dich auf das Wesentliche konzentrierst. Die Strukturierung des Buches gefällt mir auch sehr gut (insgesamt bin ich aber auch ein Fan der Galileo-Bücher).
  • HTML und CSS von Kopf bis Fuß*
    Auch dieses Buch beginnt mit den Grundlagen des html. Viele Screenshots und lustige Abbildungen machen es insgesamt sehr abwechslungsreich und verständlich.

2. Websites

Websites bieten meistens kostenlos Hilfe, Codeschnipsel und Anleitungen, mit denen Blogger html und css lernen können. Die Vorteile liegen ganz klar auf der Hand: Meistens kostenlos, überall verfügbar (online eben) und mit copy & paste lässt sich damit schneller arbeiten als mit Büchern.
Ein in meinen Augen sehr großer Nachteil ist aber die große Informationsflut, die online schwieriger zu überschauen ist. Wenn das Menü der Websites keine sinnvolle Reihenfolge mit Anleitungen, die aufeinanderaufbauen, anbietet, verliert sich ein Anfänger ziemlich schnell im Code – und gibt womöglich auf.
Nichtsdestotrotz habe auch ich mit Websites und Online-Videotrainings angefangen. Sich ein bisschen durchzukämpfen gehört ja auch irgendwie dazu. So lernt man effektiver. 😉

Beispiele:

  • selfhtml.wiki
    Eine Seite, mit der ich (noch in der älteren Version) meine ersten Schritte im Web gegangen bin. Ich mag sie immer noch sehr.
  • codecademy.com
    Eine ganz wunderbare Seite und kostenlos! Unten im Footer könnt ihr euch auch durch die einzelnen Tutorials klicken.


Falls du zufällig Webdesigner bist und weitere Empfehlungen hast: Immer her damit. 🙂 Dann packe ich sie dazu.

Fazit

Es gibt keinen Grund, warum du das Coden nicht selbst lernen solltest! Es ist so nützlich, dass du mit ein bisschen Übung und Erfahrung deine Ideen verwirklichen kannst.

Vielleicht spricht deine mangelnde Zeit dagegen. Ja, es kann schon sehr zeitintensiv sein und ich habe mir den ein oder anderen Sonntag damit um die Ohren geschlagen. Aber es lohnt sich! Es kommt eine Zeit, in der du nicht mehr so viel googlen, nachfragen und dich quälen musst. Eine Zeit, wenn du weißt, was zu tun ist. Bis dahin findest du im Netz genug Tutorials und Tipps, sogar einzelne Code-Schnipsel, die du verwenden kannst. Probiere es doch einfach.

Kennst du dich mit Coding aus? Findest du das hilfreich als Blogger? Willst du html und css lernen? Ab in die Kommentare damit. 🙂

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Autor: Diana

Hallo! Ich bin Diana. Dieser Blog ist meine Spielwiese für Blogtipps, Organisation, besonders einfache Nageldesigns, schnelle DIYs und unkomplizierte Rezepte. Ich halte für dich meine Erfahrungen und spezielle Tipps fest, damit du die schönen Dinge ganz einfach nachmachen kannst. Mehr über mich

30 Kommentare

  1. Nabend,

    toller Artikel. Es gibt wunderbare fertige Themes und Plugins. Aber, ganz ohne eigene Anpassungen bekommt man diese oft nicht an seine individuellen Bedürfnisse angepasst. Daher, ein bisschen html, css und ggf. auch php schadet nicht.

    LG Thomas – und Danke fürs Verlinken

  2. Ich kenne mich ein bisschen damit aus, da ich mich in meinem Studium 2 Jahre mit HTML, CSS und PHP „rumschlagen“ musste.
    Jetzt ist es eigentlich ganz gut, da ich es für meinen Blog nutzen kann. Aber am Anfang hab ich mir nur gedacht :Oh mein Gott, wofür brauch ich das denn jetzt?!

    Ich wünsche Dir eine schöne Woche.
    Liebe Grüße
    Sarah

    • Ah, cool. 🙂 Ich hätte dazu gerne einen Kurs gemacht. Leider passte das damals nicht in meinen Stundenplan :D. Daher schaue immer mal wieder nach VHS-Kursen, damit ich da noch viel mehr einsteigen kann.

  3. Hallo Diana,

    das finde ich auch, ich bin da so unbeholfen. Sogar, wenn ich um Hilfe bitte und dann ist jemand so lieb und schickt mir einen Code, den ich einbauen kann, weiß ich noch nicht mal wo ich es hinpacken soll.

    Tolle Tipps, vielen Dank.

    Liebe Grüße, Bee

    • Hallo Bee,
      nimm es nicht so schwer, so geht es jedem, der zum ersten Mal Code sieht. 🙂
      Ich glaube, da hilft wirklich nur dran bleiben und es immer wieder versuchen. Irgendwann erkennst du Grundstrukturen wieder, merkst dir, was die einzelnen Befehle bedeuten usw. 🙂

  4. Huhu Diana,

    du hast Youtube vergessen!! 😀 Darüber hab ich das hosten mit html und css gelernt. Denn ich bin ein visueller Typ und muß nebenbei rumfummeln anstatt zu lesen 🙂 Deshalb hab ich mich auch reingefummelt um nicht ein 0815 Blog zu haben sondern etwas eigenes und individuelles. Ich mußte leicht schmunzeln bei deinem Bericht. Sei herzlichst gegrüßt

  5. Ich hatte das große Glück und vor Jaaahren, hat sich meine Schwester das selbst beigebracht und ich guckte es bei ihr ab (Nun ist es meist aber anders rum, weil meine Schwester sich dem Programmieren widmet und ich halt lieber HTML, CSS und Template-Tags von WordPress hab)

    Ich selbst sitz seit einigen Tagen wieder hinter einem Theme (bzw. hinter der Beta-Version vom jetztigem) 😀 Aber vor lauter „was man nicht alles machen kann“ komm ich nicht wirklich voran 😀

    @Bee @Diana:

    Ihr beide wisst ja wo ihr mich findet 🙂
    Sind ja meist nur Kleinigkeiten

    • Stimmt, wenn so viel Auswahl hat, fällt fokussiertes Arbeiten manchmal richtig schwer.
      Aber irgendwann wird’s doch was. 🙂

  6. Huhu, ich müsste mich mal intensiver mit der Thematik auseinander setzen. Es gibt eigentlich bei jedem Theme etwas, was ich gerne ändern würde. Ich nehme immer Anlauf, verpasse aber den Sprung. Ich gelobe mir da wohl mal Besserung 😉
    LG Hans

  7. Ich hasse, hasse, hasse diese von Kopf bin Fuß Bücher. Hatten wir in der Schule für Java und dank diesem Versuch lustig zu sein ging mir das Buch so auf die Nerven, dass ich Java gelernt habe zu hassen.
    Ich hab ein fertiges Template runtergeladen und es minimal verändert. Dazu reichen meine Schul HTML Kenntnisse + Google aus 😀

    • Gewollt Witziges kann ich auch nicht leiden. Aber dieses Buch fand ich auf den ersten Blick gar nicht sooo aufdringlich, da kenne ich ganz andere Kaliber. 😀
      Das Glück, in der Schule HTML und Co. zu lernen, hatte ich leider nicht. Umso cooler finde ich aktuell die Möglichkeiten mit den Onlinekursen wie codecademy. 🙂

  8. Ich kann diesen Artikel so unterschreiben 🙂 ich finde es auch superwichtig, sich damit auseinanderzusetzen. Bei mir hat auch das eigentliche Bloggen damit angefangen – eigentlich hatte ich nur Interesse, eine Website zu basteln 🙂 ich kann nur jedes Mal den Kopf schütteln, wenn Leute total ahnungslos ankommen und es auch gar nicht lernen wollen….

    • So ging das Bloggen bei mir auch los. 😀
      Wenn Leute total ahnungslos sind, kann ich das noch gut nachvollziehen – schließlich geht es mir auch sehr oft noch so, dass ich da nur Bahnhof verstehe. Aber wichtig ist wirklich, dass man es lernen will und bemüht ist (oder eben einen Webdesigner engagiert).

  9. Stück für Stück taste ich mich heran auch wenn das Meiste noch unbekanntes Terrain ist. 😀

  10. Ich kann einigermaßen HTML und CSS, bzw. weiß ich, wo ich nachschauen kann, wenn ich etwas nicht verstehe. Bei PHP hakt es noch ordentlich, obwohl ich es dringend brauchen kann. Aber mir fehlt die Zeit.
    LG
    Sabiene

    • Das geht mir auch sehr oft so. PHP ist mein größtes Problem derzeit.
      Und die Kombination mit CSS macht das ganze dann nicht einfacher. 😀

  11. Ein wunderbarer Artikel, der mir aus der Seele spricht.
    Die meisten Dinge die es braucht, um Kleinigkeiten am Blog zu verändern, sind wirklich keine Raketenwissenschaft und vieles davon ist ja auch wiederkehrend. Schon aus der Perspektive lohnt es sich. Ich finde ja, es sollte selbstverständlich sein, sich damit in Grundzügen auseinander zu setzen, wenn man bloggt. Schließlich will ich doch wissen, wie mein Blog funktioniert oder?

    Liebe Grüße
    Lara

    • Hi Lara,
      wie schön, dass der Artikel dir gefällt. 🙂
      Stimmt, wer wissen will, wie der Blog funktioniert und an dem ganzen Drumherum interessiert ist, sollte wirklich unbedingt ein bisschen in den Code schauen. Man muss ja als Blogger nun wirklich kein eigenes Theme basteln oder sowas – aber ein bisschen Rumgeschraube macht mir zumindest sehr viel Spaß.

  12. Ich finde auch, dass man sich unbedingt einen Grundstock an Coding-Wissen aneignen sollte, denn wie du schreibst: es ist oftmals nur ein kleiner Hacker im Code, der schnell behoben ist – wenn man sich zu helfen weiß. 🙂
    Alles Liebe,
    Sophie

  13. vielen dank für die tipps. manchmal muss man sich schon schämen, wenn man bloggt und eigentlich das handwerkszeug nicht alleine beherrscht. wie als wenn der friseur noch nie eine schere in der hand hatte. ich werde mir das zu herzen nehmen und mich mal besser einarbeiten.

    liebst
    tina

    • Gerne. 🙂
      Schämen finde ich schon ein bisschen hart ausgedrückt. Aber im Kern hast du recht: Es gehört gewissermaßen auch zum Handwerk eines Bloggers, genauso wie das Schreiben.

  14. Sehr informativer Beitrag.

    Ich persönlich hab kaum Ahnung vom coden 😀
    Ich bin der Lage bei fertigen Designs einiges anzupassen, aber so ein komplettes Design werde ich wohl nie hinbekommen 😀

  15. Neben Websites und Büchern kann man auch super dazu lernen, wenn man einfach mal Leute Fragt wie sie was gemacht haben oder aber mit dem „Firebug“ oder einen anderen Webendwickler-Tool mal ein bisschen Spionage betreibt. 🙂

    • Danke für die zusätzlichen Hinweise! 🙂 Learning by doing ist meiner Meinung nach sowieso die beste Lernmethode (Stichwort: Firebug).

  16. ich kann dir da nur zustimmen: Es ist wirklich unfassbar wichtig zumindest die Grundlagen zu beherrschen – und es gibt genug Seiten im Internet, die alles erklären. Ich bin oft bei Copypastelove unterwegs, die vieles speziell für Blogger erklären und mit Tutorials darstellen. Die haben mir schon oft sehr geholfen!

    Liebe Grüße,
    Lisa

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