Anonym bloggen – Geht das überhaupt?

| 15 Kommentare

Anonym bloggen wollen oft Blogger, die gerade erst ihren eigenen kleinen Blog aufgesetzt haben. Der Wunsch nach Privatsphäre ist schließlich ziemlich groß. Willst du auch lieber anonym bloggen? Warum das (zumindest in Deutschland) eher nicht klappen wird, du dir aber dennoch einen gewissen Schutz aufbauen kannst, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Anonym bloggen wie geht das tipps

Ist anonym Bloggen erlaubt? Geht das überhaupt?

Anonym bloggen – Wieso eigentlich?

Hast du schon mal in die Bloggergruppen bei Facebook geschaut? Hin und wieder kommt dort die Frage auf, wie man denn als Blogger das Impressum umgehen oder generell anonym bloggen könnte. Sehr häufig wird auf den Wunsch nach Anonymität mit Gegenfragen gekontert:

Hast du etwas zu verbergen? Wenn du hinter deinem Blog stehst, dann kann doch auch dein Name (und deine Adresse, Telefonnummer etc.) öffentlich sichtbar sein! Oder hast du etwas Illegales vor? So ganz seriös ist dein Blog ja dann nicht!

Und – ein Klassiker: „Wenn du anonym sein willst, dann schalte dein Internet ab!“

Dabei gibt es auch gute Gründe, seine Adresse eben nicht im Netz verbreiten zu wollen. Als Beispiel seien eben die jungen Blogger genannt, die sich (noch) nicht trauen, sich im Netz zu zeigen. Schließlich wird uns immer eingetrichtert, private Daten zu schützen. In den seltensten Fällen stecken dubiose Absichten oder unseriöse Inhalte dahinter. Einer der häufigsten Gründe für anonymes Bloggen ist übrigens, dass man nicht vom Arbeitgeber oder anderen Personen im Netz gefunden werden will.

Aber ist anonymes Bloggen erlaubt? Ist es überhaupt möglich?

Warum anonym Bloggen nicht funktioniert

Gänzlich anonymes Bloggen ist aus zweierlei Gründen kaum möglich: Die rechtlichen Bedingungen für Blogger in Deutschland sind zum einen recht streng und nahezu eindeutig. Aber auch die technischen Hintergründe erschweren es, vollkommen anonym zu sein.

1. Impressumspflicht

Wenn du öffentlich bloggst, kannst du in der Regel davon ausgehen, dass du zur Bereithaltung eines Impressums verpflichtet bist. Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen sind für dich § 5 TMG und § 55 Abs. 2 RStV. Wenn du dich genauer mit dem Impressum beschäftigen willst (und das solltest du), dann empfehle ich immer die Themenseite von Rechtsanwalt Schwenke.

Mit einem Impressum ist somit anonymes Bloggen schon aus rechtlicher Sicht nicht möglich. Du kannst es aber wenigstens aus Google ausschließen. Lies dazu weiter unten, wie das geht.

2. Who Is Daten

Wenn du eine eigene Domain hast, musstest du bei deren Anmeldung bereits deine privaten Daten preisgeben. Aber wusstest du auch, dass genau diese Daten im Normalfall im Internet einsehbar sind? Das läuft über eine ziemlich einfache WhoIs-Abfrage.

Hast du eine .de-Domain, wird sie von der Denic verwaltet. Dort kann jedoch jeder Internetuser reinschauen und durch wenige Klicks rausfinden, wer hinter einer bestimmten Domain steckt. Hast du dort deine echten Daten angegeben (was Vertragsbedingung ist!) sind sie schnell herausgefunden. Das gleiche gilt auch für andere Domainendungen. Bei .com, .org und Co. gibt es sogar Datengrabber, die die vollständigen Who-Is-Daten veröffentlicht und somit bei Google verbreitet haben.

Selbst wenn du also kein Impressum angeben willst, sind alle deine Angaben über wenige Klicks aufrufbar – sofern du eine eigene Domain hast. Nutzt du z.B. die üblichen Freehoster (blogspot oder WordPress.com), hast du zumindest dieses Problem nicht. Die meisten Blogger wollen jedoch mit der Zeit doch lieber eine eigene Domain haben. Dann solltest du es einfach im Hinterkopf behalten.

So schützt du deine Daten trotzdem – zumindest ein wenig

1. No-Index: Schließe die Suchmaschinen von deiner Impressumsseite aus

Wie du nun weißt, kommst du aus rechtlicher Sicht in der Regel nicht daran vorbei, ein Impressum und damit deine Daten anzugeben. Du kannst aber mit einigen technischen Kniffen dafür sorgen, dass es zumindest bei Google nicht entdeckt wird – so erscheint dein Blog nicht in der Suche, wenn jemand deinen Namen eintippt:

Dazu nutzt du einfach die No-Index-Funktion. Hast du dein Impressum als Seite angelegt, kannst du einstellen, dass sie nicht von den Suchmaschinen wie Google indexiert (aufgenommen) wird.

Für Blogger (blogspot)

Blogger hat es seit einiger Zeit einfacher gemacht, bestimmte Seiten aus dem Index auszuschließen. Dazu gehst du wie folgt vor:

  1. Zunächst musst du die Benutzerdefinierten Robots-Header-Tags aktivieren.
    Dazu gehst du in deinem Dashboard links auf Einstellungen –> Sucheinstellungen. Unter Crawler und Indexierung wählst du Benutzerdefinierte Robots-Header-Tags bearbeiten und aktivierst sie mit einem Ja. Du musst hier keine weiteren Haken setzen!
  2. Jetzt wählst du deine Impressumsseite und bearbeitest sie. In den Seiteneinstellungen auf der rechten Seite ist nun die Option Benutzerdefinierte Robots-Header-Tags dazu gekommen. Hier kannst du nun noindex anhaken. (Falls das nicht auf Anhieb funktioniert, musst du zuerst den Haken bei default rausnehmen).
  3. Klick auf Fertig und Aktualisieren – und deine Impressumsseite wird nicht mehr in den Suchmaschinenindex aufgenommen.

Für WordPress.org

Am einfachsten funktioniert das über ein SEO-Plugin wie z.B. YOAST. Hast du es installiert, kannst du beim Bearbeiten der Impressumsseite unter „Meta Robots Index“ die Seite auf noindex setzen. Diese Funktion bieten auch andere SEO-Plugins wie die bekannten wpSEO und All in One SEO Pack.
Willst du kein Plugin dafür nutzen und lieber selbst am Code spielen, findest du hier eine schöne Anleitung, was du in die header.php eintragen kannst.

Für WordPress.com

WordPress.com-User haben an dieser Stelle wohl ein kleines Problem: Wer das kostenlose Hosting nutzt, kann keine Plugins installieren und hat (meinen Recherchen nach) auch keinen Zugriff auf Template-Dateien und meta tags. Die einzige Möglichkeit, die Impressumsseite zu verstecken, wäre sie auf Privat oder Passwortgeschützt zu setzen – was aber rechtlich nicht zulässig wäre!
Falls du etwas Genaueres weißt, schreib’s mir bitte in die Kommentare.

Doch Vorsicht: Es sollten sich zwar alle seriösen Suchmaschinen an noindex halten, müssen sie aber nicht…
Außerdem: Sollte die Seite schon veröffentlicht gewesen sein, dann ist sie möglicherweise bereits indexiert. Entfernen lässt sie sich dann aber über die Search Console. Hast du dort deinen Blog angemeldet, kannst du Google über die Funktion „URLs entfernen“ melden, dass z.B. deine Impressumsseite aus dem Index gelöscht werden soll.

2. WhoIs-Privacy

Einige Domain-Registrare bieten gegen einen Aufpreis die Möglichkeit der sogenannten WhoIs-Privacy oder WhoIs-Protection. Dabei setzen sie ihre Daten in die Inhaberdaten anstelle deiner Kontaktdaten. Die Preise variieren hier von Anbieter zu Anbieter und auch von Domainendung zu Domainendung.
Bekannte Anbieter sind in diesem Bereich wohl godaddy und namecheap. Gute Erfahrungen habe ich außerdem mit inwx.de gemacht.

Ausnahme: Für .de-Domains funktioniert das nicht.

3. Was gibst du sonst noch über dich preis?

Es ist manchmal erstaunlich, dass Menschen anonym bloggen wollen, aber auf Instagram, Facebook, Snapchat & Co. ihren gesamten Tagesablauf bekannt machen. Oder gerade deswegen ihre privaten Daten nicht herausrücken wollen.
Deswegen möchte ich diesen Artikel auch mit diesem Punkt schließen. Denn nicht nur deine Adresse gehört zu deinen persönlichen Daten. Auch dein Gesicht, deine Arbeitsstelle, deine Freunde – eben alles, worüber du dich selbst identifizierst. Denk also daran, auch diese Sachen zu schützen.

Wie stehst du zum anonymen Bloggen? Triffst du oben genannte oder sogar andere Schutzmaßnahmen für deine privaten Daten?

Gefällt dir der Beitrag? Sage es weiter:

Autor: Diana

Hallo! Ich bin Diana. Dieser Blog ist meine Spielwiese für Blogtipps, Organisation, besonders einfache Nageldesigns, schnelle DIYs und unkomplizierte Rezepte. Ich halte für dich meine Erfahrungen und spezielle Tipps fest, damit du die schönen Dinge ganz einfach nachmachen kannst. Mehr über mich

15 Kommentare

  1. Ich kann schon nachvollziehen, weshalb anonym veröffentlichen in Deutschland so stark eingeschränkt wird; andererseits würde ich selbst meine Adresse auch lieber nicht im Impressum sehen. Meh! Was ich allein an Post und Mails von Leuten bekommen hab, die sich meine Adresse einfach aus dem Impressum gegrabbelt haben… pff… Ich habe allerdings die von dir vorgestellten Maßnahmen getroffen, weswegen man meinen Blog mithilfe meines Namens immerhin nicht einfach ergooglen kann. So sehr ich zu meinem Blog stehe – ich weiß ja deswegen trotzdem, wem ich davon erzählen kann, ohne mich lächerlich zu machen, und wem nicht. 😀

    • Hey Rea,
      im Vergleich zu anderen Staaten ist die Anonymität in Deutschland für Blogger (und andere Berufsgruppen) schon recht streng. Nachvollziehen und verstehen kann ich es auch. Wer etwas veröffentlicht, sollte dafür auch die Verantwortung übernehmen.

      Blöd finde ich z.B., dass es eben technisch möglich ist, dich online zu finden. Zum Blog stehen und trotzdem selbst entscheiden wollen, wer mich findet, schließen sich meiner Meinung nach nicht aus. Wird leider häufig so dargestellt.

  2. sehr gut geschrieben :)!
    frohe ostern für dich und deine familie!

  3. Ein sehr guter Post und vor allem informativ! Ich habe eine Zeit lang auch zumindest über einen anonymen Zweitblog nachgedacht. Wie du sagst sollte man sich bewusst sein, dass wirklich jeder auf den Blog Zugriff hat und auch auf die verbundenen Social Media Kanäle.
    Sich auf Twitter über die Kollegen beschweren ist dann eine nicht so gute Idee.

    Letztes Jahr habe ich genau zu dem Thema einen Post (Anonymität als Blogger) verfasst und bin vor allem auf die „Warum möchte jemand überhaupt anonym bloggen“-Seite eingegangen. Ich kann zwar komplett nachvollziehen, warum jemand für den Inhalt verantwortlich und greifbar sein muss, allerdings gibt es auch genügend harmlose Gründe. Es ist wie bei so vielen Gesetzen: Regeln muss es geben für die, die sonst Unsinn treiben, aber eingeschränkt werden eben alle.

    Viele Grüße
    Isabella

    • Hallo Isabella,
      danke für deinen Kommentar. :) Wenn du magst, verlinke doch deinen Post zu dem Thema, ich nehme ihn dann sehr gerne auch im Artikel auf.

      Grüße
      Diana

  4. Die Handynummer zb will ich da auf keinen Fall drin, kriege auf dem Festnetz genug nervige Anrufe trotz dem schweizer Fernmeldegesetz. Die will ich auf dem Handy nicht auch noch…

    • Das Schweizer Fernmeldegesetz sagt mir nichts. Regelt es das Verbot von Werbeanrufen? Das gibt’s in Deutschland auch. Unternehmen, die das machen, können ordentlich abgemahnt werden.
      Was das Handy betrifft, so habe ich eine gesonderte Nummer für den Blog, die SIM-Karte steckt einfach in einem uralten Handy (das noch Tasten hat 😀 ).

  5. Mir ist es egal, wenn mich Blogger auf Facebook finden, aber ich will nicht, dass mich reale bekannte zB Arbeitskollegen auf meinem Blog finden – einfach weil ich meinen nickname seit meinem 14. Lebensjahr habe und man da Zuviel über mich findet. Daher bin ich nur mitleser in bloggergruppen und habe meine fb Seite nicht selbst geliked. Natürlich gibt es für besonders schlaue immer irgendwo Möglichkeiten, aber da muss sich jemand schon sehr große Mühe geben.

    Grundsätzlich finde ich aber Impressumspflicht für rein private, nicht kommerzielle Blogs eigentlich lächerlich.

    • Natürlich – wenn es jemand drauf anlegt, dich zu finden, schafft er das in vielen Fällen auch. Aber ich denke auch, man muss sich ja nicht auf einem Silbertablett servieren. 😀 Ich achte schon generell drauf, was ich im Netz schreibe und würde z.B. nie irgendetwas veröffentlichen, was mich z.B. gegenüber meinem Arbeitgeber oder auch Freunden auf dünnes Eis befördern würde. Allein durch Vorsicht hat man schon eine ganze Menge gewonnen.

      Zur Impressumspflicht: Da sehe ich das Problem, dass die meisten Blogs wohl schon nicht mehr „rein privat“ sind… Die meisten gehen ja tatsächlich in Richtung Kommerz oder Journaille. Und in diesen Bereichen finde ich die Pflicht sehr sinnvoll.

  6. Ich kann definitiv nachvollziehen ,warum einige lieber anonym bloggen wollen. Das geht ja auch in manchen Ländern, wo die Vorschriften nicht so streng sind, aber in Deutschland wirklich unmöglich. Persönlich wissen meine Freunde alle das ich blogge, die haben das auch immer sehr positiv aufgefasst, aber ich habe mich schon mit einigen bloggern unterhalten, die eben nicht wollen, das es alle wissen. Am Anfang war es mir auch unangenehm, ich weiß gar nicht wieso, wsl weil ich mit mehr spöttischen Kommentaren gerechnet habe, aber wurde dann eines besseren belehrt. Jeder hat es gut aufgefasst. Klar gibt es mal manch einen der es belächelt, aber damit kann ich leben. Aber erstmal ist da irgendwie doch etwas Angst dabei alle einzuweihen.

    Was den Arbeitgeber anbelangt, darüber habe ich mir vorab schon Gedanken gemacht. Ich stehe persönlich komplett hinter dem was ich auf meinem Blog schreibe und auch dazu, dass es nun mal mein Hobby ist. Wenn ich deshalb nicht eingestellt werde, dann wüsste ich sowieso nicht, ob ich in der Firma wirklich glücklich geworden wäre. Mein Beruf geht mir ja trotz des bloggens immer vor und steht trotzdem an erster Stelle.

    Ich hatte lange Zeit eher ein ungutes Gefühl dabei, dass alle Daten von mir im Netz stehen. Vor allem in der Anfangszeit, weil einem nunmal von klein auf gepredigt wird, solche Daten nicht im Netz zu veröffentlichen. Denke, dass ist auch echt bei jedem mit der Hauptgrund. Meine Handynummer habe ich nicht drinnen stehen, ist ja auch zur Zeit noch eine Angabe, die keine Pflicht ist. Da gibt es mir derzeit einfach zu viele Umfrageunternehmen, die mich dann ungefragt anrufen. Sieht man ja leider im Festnetzbereich.

    • Genau, gerade am Anfang war ich selbst auch immer sehr vorsichtig. Ich hab tagelang nach einem Nickname gesucht, der absolut anonym sein sollte. 😀 Das waren noch Zeiten. Inzwischen blogge ich unter meinem Vornamen – weil ich es einfach schöner finde.

      Für die Handynummer habe ich eine extra SIM-Karte besorgt. Vielleicht wäre das ja für die Zukunft auch eine Idee für dich?
      Umfrageunternehmen, die anrufen, würde ich auf das Gesetz verweisen. Die können nämlich abgemahnt werden. Oder die Nummern blockieren. :)

  7. Diana, sorry, ich wollte schon früher kommentieren. Der Artikel ist super, die Möglichkeiten das Impressum nicht googlebar zu machen, finde ich toll. Ich muss auch sagen, dass ich schon an die Mailadresse, die ich angegeben habe, unaufgefordert eine Menge an Werbung aus unterschiedlichsten Sparten bekomme, Spam will ich gar nicht erwähnen.

    Wenn ich auch noch eine Mobilnummer angebe, geht es dann da auch noch los. Auch wenn das s.g. Cold Calling nicht mehr erlaubt ist, wird es trotzdem immer noch praktiziert. Das Handy muss ja angeschaltet sein, oder bzw man muss darüber erreichbar sein?

    Tolle Tipps, ich freue mich auf weitere.

    Liebe Grüße, Bee

    • Hey Bee,
      entschuldige bitte die späte Antwort! Mein Internet zieht gerade um und kostet viel Zeit und Nerven. ~.~
      Cold Calls sind leider wirklich noch Realität. :/ Die Meldung an die Bundesnetzagentur hilft da z.B. – wenn die Nummer bekannt ist.
      Ob die Telefonnummer bei Bloggern tatsächlich erforderlich ist, ist (noch) streitig. Im Moment gibt man sich ja mit 2 Wegen der Kontaktaufnahme zufrieden. 😀 (E-Mail und Kontaktformular z.B.). Gibt man die Nummer an, muss man meiner Einschätzung nach auch zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sein.

  8. Ich hätte die Anonymität gerne, um die Werbebomben zu verhindern, der Spam ist bereits nach wenigen Tagen da. Wo auch immer die Leute die E-Mailadresse her haben 😉

    Aber extra Geld dafür ausgeben, dass ich nicht gefunden werde, würde ich nicht. Ich tu ja nichts verbotenes und veröffentliche auch nichts, was negativ auf mich zurückfallen könnte.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.


Vielen Dank für dein Feedback.
Bitte halte dich an die Netiquette und das geltende Recht. Bei Verstoß wird dein Kommentar gelöscht.
Kommentare, die Links, Werbung oder Spam enthalten, werden ebenfalls entfernt. Deeplinks im Website-Feld sind nicht erwünscht.